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Die Sache mit dem “Gewissen”

Endlich wird es mal wieder Zeit für einen pädagogischen Fachtext. Naja, eigentlich spiegelt dieser lediglich meine Anischten über das Gewissen wieder. Es ist quasi eine Definition, nett verpackt. Vielleicht ist das auch die Standarddefinition, ohne das ich was davon weiß?! Naja, was solls.

Das Gewissen kann man in 2 Bereiche kategorisieren: Das soziale Gewissen und das persönliche Gewissen. Ich definiere das soziale Gewissen zuerst.

Dieses Gewissen ist die Form, die jedem Individuum von kleinauf beigebracht wird. Man lernt Dinge an die man sich halten soll, Dinge die man nicht machen darf, Dinge die von der Gesellschaft abgelehnt werden. Meistens bekommt man Strafen sollte man sich diesen gesellschaftlichen Regeln falsch gegenüber verhalten. Diese Strafen verankern sich und prägen eine Art “Angst“. Angst vor einer Bestrafung. Diese Bestrafung fällt in den verschiedensten sozialen Kreisen und Umfeldern anders aus. Pysische Strafen wie zum Beispiel Schläge oder auch psyschiche Strafen wie Ausgrenzung vom Umfeld. Der normaldenkende Mensch will dazugehören und die Nähe von anderen Menschen spüren und “geliebt” werden, sprich Zuneigung. Er muss also den Regeln befolgen um diese Zuneigung zu gewinnen. Sollte das Individuum nun doch etwas anstellen, das gegen die sozialen Regeln ist, wird sich also ein innerer Konflikt aufbauen.
Das soziale Gewissen gleicht also der Angst.

Das persönliche Gewissen ist die bewusste Handlung aus eigenem Antrieb. Das Individuum fürchtet sich nicht vor einer Konsequenz, wie weiter oben bereits genannt, sondern handelt im eigenen Sinne und nach eigenem Interesse. Es definiert sich seine Regeln selbst und hält sich dementsprechend daran. Dieses Gewissen wird nicht antrainiert oder erzogen. Ist

Das soziale Gewissen gleicht also dem Vertrauen/dem Selbstbewusstsein

Wie ich meine Freundin kennenlernte!

Ich ging mit einer Freundin spazieren – Nach über einem Jahr Pause, tun wir dies endlich wieder öfters. Unsere Lieblingsroute ist durch einen kleinen Wald in der Nähe. Wir haben ein paar neue Wege entdeckt, haben gelacht und uns geneckt. Es war schon Abend, die Sonne stand bereits am Horizont, bereit unterzugehen. Wir schlenderten den Weg zurück und setzten uns auf die einzige Bank in der ganzen Umgebung.

Wir witzelten und unterhielten uns. Sie lehnte sich an mich, ich hatte ein positives Gefühl. Es war ein schöner Tag und so klang er aus.. – denkste! Wir machten uns nach einer halben Stunde weiter auf den Rückweg, die Sonne war inzwischen verschwunden, nur noch ihr Restlicht drang durch die Waldlichtungen. Sie sagte ihr sei kalt, ich erwiderte das ich leider keine Hoodies dabei habe, den ich ihr reichen könnte, aber alles versuchen würde sie “warm zu kriegen”. Sie meinte eine warme Umarmung würde helfen. Über so eine Antwort hab ich mich mehr als gefreut. Im Hinterkopf hatte ich das Versprechen, was sie mir mal gegeben hat: eine lange Umarmung. Für mich heißt lang, wirklich lang, da ist mit ein paar Minuten nicht getan. Das fand sie immer lustig und war einverstanden mich irgendwann mal richtig lang zu umarmen.

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Die Sache mit dem “Das macht Sinn”

Inzwischen passiert es in meiner Gegenwart täglich.. Die Grammatik-Klugscheißer verbessern ständig und jeden Satz den man äußert.

“Das macht ja Sinn” – “Das ergibt Sinn!!” .. Als eines der prägnantesten Beispiele.

- Als kleine Anmerkung: “Das macht Sinn” stammt vom englischen “That makes sense”, ein Zitat was wortwörtlich in den deutschen sprachschatz übernommen wurde -

Was soll das? Ich frage mich manchmal wirklich was diese Leute bezwecken wollen. Klar, auf der einen Seite ist es offensichtlich, die Aussage des gegenüberliegenden Individuums verbessern und ihn darauf aufmerksam machen, dass das von ihm gesprochene Deutsch kein korrektes Deutsch sei.

Um das ganze jetzt mal verzwickter zu sehen: Was geht genauer in den Köpfen dieser Menschen ab?

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Die Sache mit dem gedankennirvana

Hey,

Ich heiße Markus und der Besitzer dieses wunderbaren, sinnfreien Blogs’. Ich bin ein eher unauffälliger Typ Mensch, der mit seinen Freunden rumblödelt und zu Hause eher die ruhige Nummer schiebt. Ich komme durch mein Leben mit einer Menge schwarzen Galgenhumor. Außerdem bin ich der selbstgekrönte König der Ironie und des Sarkasmus.

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Über den Autor

"Fuck 'em, stay true to you!"

Name: Markus Aber
Geburtstag: 12. August 1991
Wohnort: Whitefish (Montana)
Hobbies: Mediendesign, Musik